Souvenirs: Was darf mit und was nicht?

Ob Keramikfigur, Kleidung oder Schlüsselanhänger: Kaum eine Person kommt ohne ein Souvenir aus seinem Urlaub nach Hause. Kein Wunder, denn schließlich erinnern Souvenirs an den Urlaub. Allerdings ist nicht jedes Souvenir legal! Erfahren Sie in diesem Artikel, was mit darf und was nicht.

Gerade aus exotischen Ländern fällt es schwer, auf Souvenirs zu verzichten. Aber Achtung: Man darf keine Pflanzen und Tiere sowie Gegenstände, die aus ihnen hergestellt sind, einführen! Tut man es trotzdem, so kann es zu einer hohen Geld- und Haftstrafe kommen, denn der lohnenswerte Handel mit Souvenirs aus der Tier- und Pflanzenwelt trägt zum Aussterben einiger Arten bei.

Souvenirs, auf die man verzichten sollte:

  • Tierteile wie Füße, Pfoten (beispielsweise von Affen und Vögeln) und Hörner (beispielsweise Elfenbein)
  • Schildkrötenpanzer
  • Ledersorten, die ausgefallen sind (beispielsweise Elefanten, Krokodile und Schlangen) und Pelze (beispielsweise Jaguar, Leopard, Ozelot und Tiger)
  • Steine, die als antik eingestuft werden (beispielsweise von Ausgrabungsstätten und Ruinen) und angebliche Todfunde (Riesenmuscheln, Seepferdchen und Steinkorallen)
  • Chinesische Medizin mit Inhaltsstoffen von Tierarten, die bedroht sind
  • Kleidungsstücke, Schuhe, Stoffe und andere Gegenstände zum persönlichen Gebrauch, die im Urlaubsland gekauft wurden, sind bis zu einem Warenwert von 175 Euro zollfrei.

Mit nicht gekauften Produkten auf der sicheren Seite stehen
Auf der wirklich sicheren Seite steht man mit einem Souvenir, welches nicht gekauft ist. So kann man seinen Liebsten zum Beispiel Fundstücke wie Muscheln oder Steine mitbringen. Hier hat das Souvenir dann eine persönliche Bedeutung für den Reisenden.

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